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Übersicht Psychische Gesundheit Arbeiten im Sani Sanatorium Kilchberg

SaniBlog

Hier erfahren Sie mehr über den Alltag vieler spannender Berufsbilder. Mitarbeitende aus den verschiedenen Bereichen berichten über ihre Aufgaben und Erfahrungen in ihrem Job.

Alle Artikel aus der Kategorie «Arbeiten im Sani»

Kurt Gassmann – 31 Jahre lang «Sani’s charming Handyman»
Arbeiten im Sani  
Kurt Gassmann – 31 Jahre lang «Sani’s charming Handyman»
Am 04.08.1991 – vor 31 Jahren und 4 Monaten – startete Kurt Gassmann knapp 40jährig als technischer Mitarbeiter seine Arbeit in der damaligen «Schlosserei» im Sanatorium. Zusammen mit einem Schreiner, einem Maler und einem Schlosser war er für jegliche Reparaturarbeiten in der Klinik zuständig. Er entrümpelte die Werkstatt, verpasste ihr einen neuen Anstrich und richtete sie neu ein.
Hohoho - die SANIchläuse sind los
Arbeiten im Sani  
Hohoho - die SANIchläuse sind los
Bereits im Dunkeln machten die Geschäftsleitung und das HR "jagt" auf die ankommenden Mitarbeitenden. Bewaffnet waren die jährlichen SANIchläuse mit roten Mützen und feinen Weihnachtspralinés.
20 Jahre Joy - der Name ist Programm :)
Arbeiten im Sani  
20 Jahre Joy - der Name ist Programm :)
Jede/r kennt ihn und er kennt jede/n. Stets mit einem Lachen im Gesicht, ist er auf dem Klinikgelände anzutreffen.
10 Jahre Nachtärztin – vielen Dank, liebe Giusi, für deinen tollen Einsatz!
Arbeiten im Sani  
10 Jahre Nachtärztin – vielen Dank, liebe Giusi, für deinen tollen Einsatz!
Giuseppina Nwogor-Abatte feierte unlängst ihr 10-jähriges Firmenjubiläum als Nachtärztin im Sanatorium Kilchberg.
Das Sani rockte die Commihalle
Arbeiten im Sani  
Das Sani rockte die Commihalle
Vor Kurzem fand nach einer längeren Zwangspause das jährliche Personalfest unter dem Motto "Ein Abend im Saniversum – der magischen Welt der Fabelwesen und Superheroes " mit rund 220 Mitarbeitenden statt.
10 Jahre Sani - herzliche Gratulation!
Arbeiten im Sani  
10 Jahre Sani - herzliche Gratulation!
Seit Juli 2012 ist Lesly ein Mitglied der Sani-Familie und leistet als Expertin aus Erfahrung einen wertvollen Beitrag zur Umsetzung der Recovery-Philosophie. Nach ihrem Motto «Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen» begleitet sie Betroffene auf ihrer persönlichen Reise durch das teilweise raue Meer und versucht gemeinsam mit ihnen, die Segel neu zu setzen.

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